Gestern haben wir uns auf den langen Weg quer durch die große schöne Stadt gemacht, um endlich bei Glücksmarie gelben Kuschelnicky zu kaufen. Eh schon spät losgekommen und dann noch gefühlte zwanzig Baustellen und Sperrungen genau auf "unserer" Strecke. "Wenn wir wegen der Baustellen zu spät kommen und der Laden hat bereits zu, dann bin ich echt sauer!" Angekommen und festgestellt, dass auf der Tür steht Öffnungszeiten Samstag 11 - 17 Uhr. Blick auf die Uhr: 17.23 Uhr. AAAH! Auf der Webseite stand doch aber 18 Uhr? Hm.... Da wird uns die Tür geöffnet. "Wenn es Sie nicht stört, dass wir gerade Lampen anschrauben, können Sie sehr gerne reinkommen!"
Glück gehabt mit Glücksmarie und ihren Eltern! Toll - danke schön! Während mein Kleiner ordentlich abgelenkt wurde, konnte ich in Ruhe stöbern. Wunderschöne Auswahl!
Der Schluss der Geschichte: Statt gelbem Nicky musste Autonicky mit und noch ein wenig anderes, Kind glücklich pfeifend im Auto, Mama zufrieden, Papa entspannt ("Hast gar nicht viel gekauft."), Öfnungszeiten auf Webseite werden geändert und ich komme demnächst mit Sicherheit ohne Männer wieder. ;-)
Danke schön für den lieben Rundum-Service!
Sonntag, 17. Oktober 2010
Mittwoch, 18. August 2010
Freies Obst für freie Bürger
Preisgekrönte Internetseite zeigt, wo herrenloses Obst hängt
Soeben ist der aid-Newsletter in meinen elektronischen Briefkasten geflattert. Was lese ich dort? "Freies Obst für freie Bürger" Hach, welch schöne Idee! Ich zitiere:
"(aid) - In Zeiten der permanenten Negativschlagzeilen über Google hier mal eine kleine Streicheleinheit für die armen "Googels": Es gibt durchaus Möglichkeiten ihre Karten sinnvoll zu nutzen. Über eine davon berichtet die Süddeutsche Zeitung. Jeder kennt sie, die hunderttausenden vergessenen und herrenlosen Obstbäume an deutschen Straßen, Seen und sonstwo. Im Sommer und Herbst hängen sie voller toller Früchte, die irgendwann als Matsch auf den Wegen liegen. Beim Vorbeikommen nimmt man sich mehr oder weniger verstohlen eine oder zwei davon und denkt: wie schade! Das könnte sich jetzt ändern, denn die Lösung dafür bietet eine kleine Initiative, die man unter www.mundraub.org ansehen und wo man auch in vielerlei Weise mitmachen kann. Das köstliche Obst muss nicht mehr länger nutzlos verfaulen und ganz nebenbei werden alte Obstsorten, die in vielen Regionen nur noch selten anzutreffen sind, erhalten.
Auf einer interaktiven MundraubMap kann man nachschauen, wo in nächster Nähe "Beute" auf freigegebenen Bäumen wartet. Die Initiative kümmert sich außerdem um Freigaberegelungen mit öffentlichen und privaten Eigentümern und entwickelt Ideen für die weitere Verwendung in der Region, zum Beispiel in der Saftherstellung. Mundraub ist in Deutschland seit November 2009 offiziell erwünscht. Sie wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung als aussichtsreich und zukunftsfähig eingeschätzt und prämiert.
Wer Obstbäume im Garten oder auf Grundstücken hat, die er selbst nicht nutzt, kann sie bei www.mundraub.org melden. Gemeinden können sich natürlich ebenfalls anschließen. Nur zu!
Quelle: Britta Klein, www.aid.de"
Gut, oder? Wir machen das schon länger. Birnen, Äpfel, Himbeeren, Brombeeren, Kirschen - dort wo wir sammeln, würde alles nur vergammeln. Wir freuen uns drüber!
Soeben ist der aid-Newsletter in meinen elektronischen Briefkasten geflattert. Was lese ich dort? "Freies Obst für freie Bürger" Hach, welch schöne Idee! Ich zitiere:
"(aid) - In Zeiten der permanenten Negativschlagzeilen über Google hier mal eine kleine Streicheleinheit für die armen "Googels": Es gibt durchaus Möglichkeiten ihre Karten sinnvoll zu nutzen. Über eine davon berichtet die Süddeutsche Zeitung. Jeder kennt sie, die hunderttausenden vergessenen und herrenlosen Obstbäume an deutschen Straßen, Seen und sonstwo. Im Sommer und Herbst hängen sie voller toller Früchte, die irgendwann als Matsch auf den Wegen liegen. Beim Vorbeikommen nimmt man sich mehr oder weniger verstohlen eine oder zwei davon und denkt: wie schade! Das könnte sich jetzt ändern, denn die Lösung dafür bietet eine kleine Initiative, die man unter www.mundraub.org ansehen und wo man auch in vielerlei Weise mitmachen kann. Das köstliche Obst muss nicht mehr länger nutzlos verfaulen und ganz nebenbei werden alte Obstsorten, die in vielen Regionen nur noch selten anzutreffen sind, erhalten.
Auf einer interaktiven MundraubMap kann man nachschauen, wo in nächster Nähe "Beute" auf freigegebenen Bäumen wartet. Die Initiative kümmert sich außerdem um Freigaberegelungen mit öffentlichen und privaten Eigentümern und entwickelt Ideen für die weitere Verwendung in der Region, zum Beispiel in der Saftherstellung. Mundraub ist in Deutschland seit November 2009 offiziell erwünscht. Sie wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung als aussichtsreich und zukunftsfähig eingeschätzt und prämiert.
Wer Obstbäume im Garten oder auf Grundstücken hat, die er selbst nicht nutzt, kann sie bei www.mundraub.org melden. Gemeinden können sich natürlich ebenfalls anschließen. Nur zu!
Quelle: Britta Klein, www.aid.de"
Gut, oder? Wir machen das schon länger. Birnen, Äpfel, Himbeeren, Brombeeren, Kirschen - dort wo wir sammeln, würde alles nur vergammeln. Wir freuen uns drüber!
Montag, 9. August 2010
Wunden behandeln
Nach mehreren dringlichen Anfragen u.a. von Kittiefred, das Wichtigste in Kurzform zur alternativen Behandlung von Wunden.
- Zur Desinfektion unterwegs z.B. Thymian-Hydrolat (Thymus vulgaris ct. thymol)
- Besonders bei Babys und Kindern (wunder Po!) Rosenhydrolat
- Mischung ätherischer Öle aus Rose, Teebaum und Lavendel, z.B. die Rose-Teebaum-Essenz von Ingeborg Stadelmann aus der Bahnhof-Apotheke; 1 -3 Tropfen pur!
- Mischung -ätherischer Öle aus Lavendel, Rose, Teebaum, Kamille blau, z.B. Rose-Teebaum-Balsam von Ingeborg Stadelmann aus der Bahnhof-Apotheke.
- Bei wunder Haut zum Gerben: z.B. 1 TL Walnussblätter und 1 TL Stiefmütterchenkraut in 250 ml Wasser 10 - 15 min kochen lassen und abseihen. Mehrmals täglich sanft auftupfen oder sprühen (wesentlich angenehmer!) oder Umschlag machen.
- Platzwunden: Calendula
- Schürfwunden: Chamomilla
- Schnitt- und Risswunden: Staphisagria
- Stich- und Bisswunden: Ledum
Das ist das, was mir hier im Urlaub auf Anhieb einfällt. Genaueres wenn ich wieder zu Hause bin.
Frau Stadelmann hat übrigens auch einen eigenen Verlag mit sehr empfehlenswerten Büchern. Im Stadelmann-Verlag erscheint auch die Zeitschrift "F·O·R·U·M", das offizielle Mitteilungsorgan des Vereins FORUM ESSENZIA e.V., gemeinnütziger Verein für Förderung, Schutz und Verbreitung der Aromatherapie, Aromapflege und Aromakultur. Die Heft sind absolut empfehlenswert. ich verschlinge sie jedes Mal, wenn sie bei mir im Briefkasten liegt. Die Hefte lassen sich auch einzelnd bestellen!
Bleibt gesund!
- Zur Desinfektion unterwegs z.B. Thymian-Hydrolat (Thymus vulgaris ct. thymol)
- Besonders bei Babys und Kindern (wunder Po!) Rosenhydrolat
- Mischung ätherischer Öle aus Rose, Teebaum und Lavendel, z.B. die Rose-Teebaum-Essenz von Ingeborg Stadelmann aus der Bahnhof-Apotheke; 1 -3 Tropfen pur!
- Mischung -ätherischer Öle aus Lavendel, Rose, Teebaum, Kamille blau, z.B. Rose-Teebaum-Balsam von Ingeborg Stadelmann aus der Bahnhof-Apotheke.
- Bei wunder Haut zum Gerben: z.B. 1 TL Walnussblätter und 1 TL Stiefmütterchenkraut in 250 ml Wasser 10 - 15 min kochen lassen und abseihen. Mehrmals täglich sanft auftupfen oder sprühen (wesentlich angenehmer!) oder Umschlag machen.
- Platzwunden: Calendula
- Schürfwunden: Chamomilla
- Schnitt- und Risswunden: Staphisagria
- Stich- und Bisswunden: Ledum
Das ist das, was mir hier im Urlaub auf Anhieb einfällt. Genaueres wenn ich wieder zu Hause bin.
Frau Stadelmann hat übrigens auch einen eigenen Verlag mit sehr empfehlenswerten Büchern. Im Stadelmann-Verlag erscheint auch die Zeitschrift "F·O·R·U·M", das offizielle Mitteilungsorgan des Vereins FORUM ESSENZIA e.V., gemeinnütziger Verein für Förderung, Schutz und Verbreitung der Aromatherapie, Aromapflege und Aromakultur. Die Heft sind absolut empfehlenswert. ich verschlinge sie jedes Mal, wenn sie bei mir im Briefkasten liegt. Die Hefte lassen sich auch einzelnd bestellen!
Bleibt gesund!
Aromatherapie bei schnittwunden
Wunderbar (wie immer) ein Artikel bei Eliane Zimmermann zur Aromatherapie bei Schnittwunden! Lesens- und nachahmenswert!
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Natur-Kosmetik selbst gemacht
Könnt ihr euch noch an die Hobbythek und "Cremes und sanfte Seifen" erinnern? Damals hatte ich schon längst meine ersten eigenen Rührer-Erfahrungen dank der Bücher von Stefanie Faber gesammelt. Im Sommerurlaub musste mein Opa mit mir zur nächsten Landapotheke fahren, weil ich ganz dringend noch Hamameliswasser brauchte. :-) Cremes, Gesichtswasser, Dampfbäder und Badezusatz - nichts war vor mir sicher. Irgendwann ebbte diese Welle ab, um in reiferen Jahren umso größer wieder in mein Leben zu schwappen. Frau Faber ist heute nicht mehr aktuell dafür aber ein paar wundervolle Foren, in denen man/frau so viele Rezepte, Wissen und Ideen findet, dass für alle Zeiten ausgesorgt sein wird.Beautykosmos: Eine kosmische Reise mit unendlich vielen Rezepten. Legendär: Das Unterforum Mission impossible und das große Rezeptbuch!
Die Aufrührer: Selbst Rühren auf hohem Niveau. Hier sind alle richtig, die es gerne genauer wissen möchten.
Olionatura: Ein Ein-Frau-Projekt mit sehr viel Hintergrundwissen, z.B. über das Spreitverhalten verschiedener Öle oder einem Wasser-Fettphasen-Rechner - toll! Auch hier gibt es ein sehr schön gemachtes Rezepte-Booklet als kostenfreien Download.
Naturseife: DIE Seite für Seifensieder. Mädels, ohne euch wären meine Seifen nur halb so schön - danke für all das Wissen!
Auf jeder der Seiten findet ihr zahlreiche Bezugsquellenhinweise und bei Fragen schnelle Antworten.
@kittiefred: Bevor ihr plötzlich weg seid, hier das Rezept für das Haarspray. Ich nehme die untere Variante.
Fröhliches Rühren wünsche ich euch!
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Bisphenol A in Schnullern
Die verantwortungs- und risikobewusste Mutter von heute ist bereits auf Glasflaschen fürs Kleine umgestiegen, trinkt selbst Wasser aus nur ebensolchen, versucht möglichst viel Bekleidung aus kontrolliert biologisch hergestellten Rohstoffen zu ergattern und muss nun feststellen, dass im Babyschnuller Bisphenol A enthalten ist.
Bisphenol A ist hormonell wirksam und steht im Verdacht, Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. Mehr hierzu findet ihr reichlich im Netz und auch auf der Webseite des Bundesamtes für Risikobewertung BfR, hier und natürlich auch beim BUND.
Was lehrt uns das? Schnuller können nicht nur das Stillen erschweren sondern auch unsere Kinder... hm... sagen wir es nett: nicht gerade gesünder machen. Es gibt Tage, an denen ich mich Frage, worauf ich denn noch alles achten muss... Ich beneide heute alle schnullerfreien Haushalte.
Bisphenol A ist hormonell wirksam und steht im Verdacht, Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. Mehr hierzu findet ihr reichlich im Netz und auch auf der Webseite des Bundesamtes für Risikobewertung BfR, hier und natürlich auch beim BUND.
Was lehrt uns das? Schnuller können nicht nur das Stillen erschweren sondern auch unsere Kinder... hm... sagen wir es nett: nicht gerade gesünder machen. Es gibt Tage, an denen ich mich Frage, worauf ich denn noch alles achten muss... Ich beneide heute alle schnullerfreien Haushalte.
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